15 tage ohne beschweren – eine zwischenbilanz

es ist halbzeit bei der 30 days complaint free challenge. häufig habe ich an mein vorhaben gedacht. immer wieder musste ich mich daran erinnern, dass die beschwerde als verarbeitungsmechnanismus des erlebten wegfällt. interessant finde ich, was diese lücke zwischen dem impuls meinen unmut auszurücken und der besinnung auf das nicht beschweren gefüllt hat.

auf zu neuen gedankenmustern

ganz von allein und intuitiv hat mein verstand einen weg gefunden, mit dieser dissonanz umzugehen: er hat es von vornerein vermieden, dass ich in die versuchung komme, mich zu beschweren. wie genau? durch einen schnellen impuls, eine innere stimme, sie sagte: sieh’s doch mal anders. ein simpler perspektivwechsel also war es, der mir geholfen hat, mich nicht mehr zu beschweren:

den anderen in sich selber sehen. unzulänglichkeiten nicht zu persönlichen dramen werden lassen. sich nicht mit den eigenen negativen emotionen, wie angst, trauer oder wut identifizieren.

die antwort auf das wie ist so simpel, ja fast schon vorhersehbar. dennoch ist deren umsetzung nicht minder schwierig und muss wie ein muskel trainiert werden. es bleiben 15 tage.

let’s practice!

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