urbani7e! festival oder die basics der kritischen stadtforschung: eine einführung

im jahr 2008 lebten zum ersten mal weltweit mehr menschen in städten als im ländlichen raum. seitdem wachsen nicht nur die städte, sondern auch die kämpfe um städtische räume.

mit dem starken zustrom von menschen aus internationalen krisengebieten stellt sich auch in der stadt hamburg die frage nach dem recht auf stadt in einer ganz neuen dimension.

umso schöner, dass sich unter dem motto „housing the many“ beim urbani7e! festival in den letzten 10 tagen (23.september bis 2. Oktober) menschen zusammen fanden, um aktuelle stadtplanerische – ja, man möchte sie fast nicht so nennen – strategien kritisch zu hinterfragen und selbst alternative konzepte zu entwickeln.

urbanize

ideen, fragen und vorhaben um das recht auf stadt sind vielschichtig, ineinander verwoben und komplex. daher fange ich einfach mal ganz von vorne an. mit den basics der kritischen stadtforschung. oder: warum überhaupt das recht auf stadt einfordern?

hier findest du die beiträge zur serie basics der kritischen stadtforschung:

teil I: neoliberale deregulierung

teil II: sozialräumliche polarisierung

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