über mich

Mein Name ist Lea. 2015 habe ich meine Yogalehrerin-Ausbildung in Indien gemacht. Seitdem unterrichte ich Vinyasa Yoga mit Fokus auf die äußere und innere Ausrichtung. Anatomisch richtig üben und zugleich die Haltung von innen wahrnehmen – das ist mir ganz wichtig!

Seitdem meine Oma mir als kleines Kind den Sonnengruß und Meditation gezeigt hat, interessiere ich mich für Yoga und das meiste Drumrum.
Yoga gibt mir Halt und inspiriert mich gleichzeitig, neu und anders zu denken. Dieses Zusammenspiel finde ich ziemlich gut.

Gleichzeitig finde ich, dass es inzwischen ganz schön viel Klimbim rund um Yoga gibt. Damit meine ich einerseits Materielles. Ja, genau, ich denke da zum Beispiel an die dutzenden Yogamattentests, die ich schon gelesen habe. Wusstest du eigentlich, dass die Yogamatten, die die meisten benutzen, so genannte Sticky Mats, für unseren Körper eigentlich gar nicht so gut sind? (Ich schweife ab)

Und ich meine auch anderen Klimbim. Das geistige, diskursive Image. Das, was wir heute unter Yoga verstehen. („Yoga ist mein Workout.“ Und ich so: „Seriously???“)
Manchmal tue ich mich schwer mit diesem Klimbim, denn ich finde auch im heutigen, westlichen Yoga viele gesellschaftliche Kontinuitäten, die ich aufgrund meiner persönlichen und politischen Haltung nicht unterstützen möchte. (Ich finde: Rassismus, bäh!, Sexismus=scheiße, Traumatisierung – ist nicht meine Schuld!)

(Mein) Yoga ist persönlich. Ich liebes es. Und möchte daher gerne für mich, aber auch mit vielen YOGAMACHEN.
Meine Gedanken teile ich gerne mit dir. Ich möchte verändern; neue Gedanken anstoßen. Hierfür stelle ich YOGAFRAGEN.
Bei alldem bist du herzlich eingeladen MITZUMACHEN! Vielleicht hast du ja Lust?

Ich bin gespannt ❤
Deine Lea